Ist ein Platinenbruch am 626 reparabel? Siehe Bilder

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    • Ist ein Platinenbruch am 626 reparabel? Siehe Bilder

      Hallo an alle die mit Reparaturen und der Technik vertrauter sind als ich.


      Mein 626 in Silber läuft und weil er mir so gut gefällt habe ich mir eigentlich als Ersatzteilspender einen zweiten 626 in Metallicbraun in der Bucht geangelt.

      Er kam und macht elektrisch erst mal keinen Mucks. Ist nicht weiter schlimm weil ich ihn ja auch ausdrücklich als Ersatzteilspender haben will.
      Ich habe ihn geöffnet und da denke ich ist auch der Defekt dann offensichtlich.

      Die Platine die zwischen zwei der Magnetschalter liegt ist gebrochen.

      und

      Ist denke ich auf den beiden Bildern gut zu erkennen.



      und



      Mein Gedanke ist jetzt ganz einfach. Ich klebe mit Sekundenkleber die zwei Bruchstücke der Platine wieder aneinander und verbinde mit einer neuen Lötbahn die unterbrochenen Leiterbahnen. Auf der Rückseite sind keine Leiterbahnen und es sind auch keine elektrischen Bauteile abgebrochen oder gebrochen oder so.

      Notfalls könnte ich mir auch vorstellen mittels kleiner Kabel eine Lötbrücke über die Bruchstelle zu legen.

      Jetzt die ehrliche Frage an die technisch ausgebildeten Fachleute hier.
      Kann ich den Bruch der Platine so reparieren?

      Danke für Eure Hinweise
      Gruß aus dem Taubertal
      Helmut

      Höre mit:
      1019 mit M44, 1216 mit DMS 220, 1218 mit M 20 E, 1224 mit M75, 1225 mit M75, 1235 mit AT 3600, 1239A mit M75, 1239A mit M75,
      626 Silber mit ULM 45E, 626 Braun mit ULM 55E,
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    • natürlich kann man das so einfach reparieren. Drahtbrücken drüber und gut ist es. Natürlich kann man dann das ganze noch mit Epoxykleber auf der Vorderseite stabilisieren. Also: Drahtbrücken so verlöten, dass eben der Spalt geschlossen ist und dann eben Kleber.
      Gruß egal1
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    • Moin Helmut!

      Ich würde so vorgehen:
      Platine zusammenkleben (kann dir aber nicht sagen welcher Kleber dazu am besten geeignet ist!) und aus meiner Sicht über die Leiterbahnstellen mittels einer Drahtbrücke (würde hier keine Litze nehmen!) eine sichere elektrische Verbindung schaffen und dadurch auch noch eine zusätzliche mechanische Verstärkung der Platinenklebung bewirken. Daher den Draht nicht zu dünn wählen. Würde die vorbereiteten Drahtstücke erstmal mittels Lötzinn verzinnen und dann diese vorbereiteten Drahtbrücken auflöten um nicht zuviel Hitze auf die Leiterbahnen bringen zu müssen.

      Aber warte mal noch ab ob da andere/bessere Vorschläge evtl. noch kommen von anderen Mitgliedern. ;)
      Mit Gruß Dietmar M. aus W.
      Höre Musik (Stand Juni 2016) mit:
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    • Hallo,

      Unbedingt ein neuers Teil verwenden!


      ..... nein, Scherz! :P :D Man muss nicht immer gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen. ;)

      Drahtbrücken "drüber" löten und dann das Ganze ordentlich mit 2K- Kleber (z.B. Uhu-Endfest) "beschichten". Dann sollte das Ganze wieder halten. ;)
      ---------------------------
      MFG: Maico

      ... Die Musik entsteht durch die Pausen zwischen den Noten ...
    • egal1 schrieb:

      Also: Drahtbrücken so verlöten, dass eben der Spalt geschlossen ist und dann eben Kleber.
      Gruß egal1
      Also Du sagst erst löten und dann kleben?


      didi-aus-w schrieb:

      Ich würde so vorgehen:
      Platine zusammenkleben (kann dir aber nicht sagen welcher Kleber dazu am besten geeignet ist!) und aus meiner Sicht über die Leiterbahnstellen mittels einer Drahtbrücke (würde hier keine Litze nehmen!) eine sichere elektrische Verbindung schaffen
      Dietmar Du schreibst erst kleben und dann löten


      wacholder schrieb:

      Hi Helmut !

      Falls Du noch weitere Zustimmung brauchen kannst: selbst ein "Fast Profi", wie ich, würde das erstmal wieder flicken.
      Peter Du als Diplomat lässt die Reihefolge offen aber stimmst der Reparatur zu



      maicox schrieb:

      Hallo,

      Unbedingt ein neuers Teil verwenden!


      ..... nein, Scherz! Man muss nicht immer gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen.

      Drahtbrücken "drüber" löten und dann das Ganze ordentlich mit 2K- Kleber (z.B. Uhu-Endfest) "beschichten"

      Und du Maico würdest auch zuerst löten und dann kleben


      tpl1011 schrieb:

      ich würde es auch kleben. Schlimmstenfalls müsste ich aber auch irgendwo noch so ein Bauteil liegen haben.

      Und auch bei Dir Kai bleibt es offen in welcher Reihenfolge es gemacht wird, aber die Reparatur würde auch bei dir aus kleben und löten stattfinden.


      Mir gefällt das alles weil ich da jo so falsch nicht liegen kann mit meinem Ansatz.

      Ich schau mal welchen Kleber ich so habe und schau mal was ich an Material für die Lötbrücken habe.
      Löten will ich heute definitiv nicht mehr. Das mache ich morgen nach dem Frühstück in Ruhe wenn meine Frau die Geschäfte besucht.

      Ich denke mal, dass so abgeknapste Beinchen von Elkos und Widerständen geeignet sein sollten für die Lötbrücken?

      Vorher mit der Lötstation verzinnen?

      Dann auf die Leiterbahn auflöten?

      Ich denke da wird es gut sein wenn ich zunächst klebe mit Sekundenkleber, dann löte und dann vielleicht noch mit 2-Kombonentenkleber zu stabiliesieren.

      Wenns dann schaltungstechnisch hinhaut, dann wärs dennoch nett wenn Du kai vielleicht doch bei Gelegenheit mal nachschaust ob Du so ne Leiterbahn tatsächlich liegen hast.

      Vielen Dank erst mal Euch allen, ich halte Euch auf dem laufenden mit der Reparatur.
      Gruß aus dem Taubertal
      Helmut

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    • Hallo Helmut,

      Infernale schrieb:

      Und du Maico würdest auch zuerst löten und dann kleben

      Jup!

      Erst die Platine an der Bruchstelle fixieren, dann die Leiterbahnen verzinnen und Draht auflegen. Diesen dann schön mit Lötzinn aufbringen. Danach alles schön mit 2K- Kleber "überziehen". Wenn Du es noch stabiler haben möchtest, legst Du etwas Material aus Kunststoff über die Bruchstelle und "bettest" diese mit dem 2K- Kleber ordentlich ein.

      Die "sauberste" Lösung wäre natürlich der komplette Ersatz der Platine. Wenn Kai Dir so ein Teil zusenden kann, würde ich es so machen. ;)
      ---------------------------
      MFG: Maico

      ... Die Musik entsteht durch die Pausen zwischen den Noten ...
    • Hallo Maico

      ich wollte halt erst mal testen, ob es da noch weitere Defekte gibt, oder ob es das dann schon war. Und ob neben den normalen Wartungsarbeiten nichts weiter mehr anfällt, bevor ich Kai bitte seine Werkstatt zu durchsuchen.

      Den Mehrkombonentenkleber habe ich schon mal aus dem Keller geholt.

      Aber zum Löten brauch ich Ruhe und die habe ich nicht wenn meine Frau hier rumwuselt.

      Danke aber für Deine Reparaturbeschreibung
      Gruß aus dem Taubertal
      Helmut

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    • Nachdem meine Frau freundlicherweise mit Fensterputzen angefangen hat hab ich dann mit der Reparatur angefangen.

      Geklebt und gelötet und Strom wieder eingeschaltet und keine Reaktion.

      Tonarm eingeschwenkt, auch keine Reaktion. Jetzt geht es an die Fehlersuche.

      Vom Anschaltkasten wird ja nach dem Schalter der Strom zum Trafo geleitet. Aus dem Trafo kommt dann nur noch zwei mal ein graues Kabel wieder raus und geht auf die ganz rechte Platine die an den Lötpunkten eine Voltaufschrift hat die ich aber dort nicht messen kann.

      Jetzt rächt es sich immer an einer kaufmännischen Schule gessen zu haben und auch bei der Bundeswehr dann mit der richtigen Versorgungsnummer immer Ersatz zu bekommen.

      Wie kann ich jetzt den Defekt finden ohne dass ich Gefahr laufe mich am Strom übermäßig zu verbruzzeln?
      Gruß aus dem Taubertal
      Helmut

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    • Frage an Maico

      Kann ich gefahrlos mit dem 2K-Kleber auf der Platine arbeiten? Leitet der Kleber nicht?
      Gruß aus dem Taubertal
      Helmut

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    • Nächster Defekt gefunden.

      Im Blechkasten in dem auch der Trafo sitzt sitzt auch eine Feinsicherung mit dem Aufdruck 100 mAT.

      Natürlich habe ich eine genau solche Feinsicherung als Kaufmann ja nicht aber ich habe 0,16 A T.

      Ich denke zum Testen wird das gehen? Oder?
      Gruß aus dem Taubertal
      Helmut

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    • Hallo Helmut,

      hast du ein Multimeter mit dem du prüfen kannst ob die Sicherung durchgebrannt ist? Wenn ja, hat vermutlich der 1000 uF Ladeelko hinterm Gleichrichter einen Kurzschluß. Auf der Platine Abb.4 ist das der C9101: dual.pytalhost.eu/626s/626s-05.jpg
      Wenn du testweise eine stärkere Sicherung einbaust riskierst du das Leben des Trafos. Vermutlich wird das bei einer 160mA Sicherung aber noch nicht der Fall sein.
      Beste Grüße
      Hartmut
    • Hallo Hartmut,

      ja hatte ich total übersehen das zu schreiben. Die Feinsicherung ist definitiv defekt und durchgebrannt.

      Für den C9101 habe ich als Ersatz vorsorglich einen
      conrad.de/de/elektrolyt-konden…21-27102-1-st-446181.html
      hier liegen.

      Der ist zwar von den Abmessungen anders aber ich denke das ist der Wert den ich benötige.

      Kann ich mit einem normalen Multimeter messen ob der C9101 auf der Platine in Ordnung ist und falls ja wie muss ich als "Nichttechniker" das machen?
      Gruß aus dem Taubertal
      Helmut

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    • Der Elko sollte passen. Du kannst den alten grob messen indem Du mit dem Multimeter auf Durchgangsprüfung mal schaust ob er einen Dauerdurchgang hat, dann ist er durch. Wenn der Widerstand langsam größer wird und dann im Endeffekt unendlich wird ist er ok. Wenn Du schon Elkos wechselst, dann schmeiss auch alles raus auf dem ROE (Röderstein) steht. Die sorgen gerne mal für lustige Fehler.
      Die 160mA Sicherung kannst Du zum testen schon erst mal nehmen, dass sollte der Trafo aushalten.
      Morgen geh ich mal an meine Kruschtelkiste, da sollte noch so einiges von einem 626 Totalschaden vorhanden sein.
      VG
      Kai


      Ich bitte Tippfehler zu entschuldigen, es huschen dicke Finger über kleine Tasten :)
    • Hallo Kai

      nett, dass Du mir zutraust alle Bauteile zu finden auf denen ROE steht.

      Ich schau morgen mal in Ruhe in das Servicemanual weil auf den Platinen ist oft auf den Bauteilen ja kein Namen mehr drauf sondern die lustige Farbkodierung.

      Ich gebe aber mein Bestes und suche....
      Gruß aus dem Taubertal
      Helmut

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    • Infernale schrieb:

      nett, dass Du mir zutraust alle Bauteile zu finden auf denen ROE steht.
      keine Sorge, dass sind wenn nur Elkos. Meisst in rot, grau oder Müllmannorange. Da steht dann oben dick ROE drauf. Die findest Du schon. Sollten nicht mehr als zwei oder drei sein.
      VG
      Kai


      Ich bitte Tippfehler zu entschuldigen, es huschen dicke Finger über kleine Tasten :)
    • tpl1011 schrieb:

      keine Sorge,
      Sorgen habe ich nicht weil ich ja noch 12 weitere Plattenspieler habe die auch funktionieren.
      Ich mach mich morgen auf die Suche.

      Danke
      Gruß aus dem Taubertal
      Helmut

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    • tpl1011 schrieb:

      Du kannst den alten grob messen indem Du mit dem Multimeter auf Durchgangsprüfung mal schaust ob er einen Dauerdurchgang hat, dann ist er durch. Wenn der Widerstand langsam größer wird und dann im Endeffekt unendlich wird ist er ok
      Hallo Kai,

      mein Elko ist natürlich nicht in Ordnung. Dauerhaft Durchgang mit der Anzeige 002.

      Von den ROE Elkos habe ich zwei gefunden. Schaue aber morgen noch mal in Ruhe.

      Den dicken Elko kann ich morgen ja schon mal auslöten und den Ersatz einbauen. Wie erkenne ich am neuen Elko welches Ende ich wo einlöten muss?
      Gruß aus dem Taubertal
      Helmut

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    • Hallo,

      Infernale schrieb:

      Frage an Maico

      Kann ich gefahrlos mit dem 2K-Kleber auf der Platine arbeiten? Leitet der Kleber nicht?

      Normalerweise sollte das klappen. Ich habe schon einige Platinen mit 2K- Kleber "geklebt". Man sollte den Kleber ordentlich trocknen / durchhärten lassen.



      Infernale schrieb:

      Den dicken Elko kann ich morgen ja schon mal auslöten und den Ersatz einbauen. Wie erkenne ich am neuen Elko welches Ende ich wo einlöten muss?



      Bild- Quelle: wikipedia.org/wiki/Elektrolytkondensator



      Auf der Platine sollte die Polung gekennzeichnet sein. Sonst einfach hier gucken: Link


      Dann würde ich Dir empfehlen auf eventuelle Knallfrösche zu achten und wenn vorhanden auch gleich austauschen.
      ---------------------------
      MFG: Maico

      ... Die Musik entsteht durch die Pausen zwischen den Noten ...