721 Umstellung auf Cinch -Walkthrough gesucht ODER andere Lösung gegen DIE GEMEINE BRUMMSCHLEIFE :)

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    • 721 Umstellung auf Cinch -Walkthrough gesucht ODER andere Lösung gegen DIE GEMEINE BRUMMSCHLEIFE :)

      Hallo,

      dies ist mein erster Eintrag im Board. Ich habe die Suchfunktion fleißig genutzt, es bleiben aber noch Fragen offen.

      Zunächst die Situation:

      ich betreibe einen 721 per DIN-Cinch-Adapter am Phonoeingang eines Yamaha-RX Verstärkers.

      Bei ausgeschaltetem Plattenspieler und Wahl des Phonokanals gibts ein leises Brummen,
      bei eingeschaltetem Plattenspieler wird das Brummen noch intensiver.

      ich habe verschiedene Lösungen versucht:

      1. Einen DIN/Cinch-Adapter besorgt, welcher neben den beiden Cinch-Steckern auch noch eine Masse zur Erdung anbietet.
      Massekabel von Adapter an Verstärker.ergebnis: fleißiges Weiterbrummen.

      2. Steckverbindung DIN-Ausgang und DIN/Cinchadapter mit Alufolie umwickelt, aus der Umwicklung habe ich nen halben meter Folie "aufgezwierbelt" und an den Massekontakt des Verstärkers angeschlossen.
      Ergebnis: 0 Rauschen. nada. zero.

      Problem: Verstärker steht auf Rollcontainer mitten im Wohnzimmer.Soll wieder ins Regal. Die "Verbindungsleitung" zwischen Adapter und Verstärker sollte also verlängert werden.

      Cinch-Verlängerung: kein erfolg
      Din-Verlängerung: kein Erfolg

      altes Cinch-Kabel in Einzellitze getrennt und an beiden Enden ne Kontaktklemme draufgesetzt. (Ich muss die Strecke zwischen dem Plattenspieler und dem Verstärkerplatz im Regal überbrücken, das sind gerne 3 Meter.
      Brummschleife bleibt.

      Meine Frage daher:

      Wie kann ich den Effekt, den 50 Zentimeter Alufolienummantelungoffenbar haben, mit anderen Materialien über eine Distanz von 3 Metern herstellen?

      kann ich der Brummschleife sicher durch Umlöten auf Cinch begegeben? Gibts hier ein foolproof walktrough?
      Sobald ich zuhause bin, poste ich mal nen paar Bilder.

      Vielen dank soweit
      #f
      DUAL 721 / Shure V15 Typ III an Yamaha RX; geerdet mit Alufolie
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    • florian_r schrieb:

      Wie kann ich den Effekt, den 50 Zentimeter Alufolienummantelungoffenbar haben, mit anderen Materialien über eine Distanz von 3 Metern herstellen?
      Hallo,
      willkommen an Bord.

      Prinzipiell kannst Du das Phonokabel nicht verlängern, weil Du damit die Kapazität (welches das original Dual Kabel aufweist) der gesamten Kabelstrecke entscheidend beeinflusst. Dieses hat zur folge, daß der gesamte Frequenzgang danebenhängt.

      Du hast die Möglichkeit, hinter das original Phonokabel einen Entzerrer- Vorverstärker zu installieren. Von da aus kannst Du die Kabelstrecke beliebig verlägern, allerdings fällt dann der Phonoeingand Deines Verstärkers flach, da das Potential nicht mehr dem eines Phonoeingangs entspricht, also viel zu hoch. da kommen dann nur noch Aux- oder entsprechende Eingänge in Frage.

      Dann gäbe es noch die Möglichkeit ein Kabel zu finden, welches auf drei Meter die gleiche Kapazität wie das original Dual- Kabel aufweist.

      Also entweder so, oder den Dreher neben den Verstärker. 8)

      Und dann noch sauber auf Cinch umbauen mit Potentialausgleichskabel.
      Grüße Gernot
      Es soll ja Leute geben, die hören, ob das Lautsprecherkabel rot oder blau ist.
      no profile - no answer 8)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von papaschlumpf ()

    • papaschlumpf schrieb:

      Du hast die Möglichkeit, hinter das original Phonokabel einen Entzerrer- Vorverstärker zu installieren. Von da aus kannst Du die Kabelstrecke beliebig verlägern, allerdings fällt dann der Phonoeingand Deines Verstärkers flach, da das Potential nicht mehr dem eines Phonoeingangs entspricht, also viel zu hoch. da kommen dann nur noch Aux- oder entsprechende Eingänge in Frage.
      so etwas? amazon.de/Hochwertiger-Entzerr…fitec%C2%AE/dp/B000NZM9TW

      papaschlumpf schrieb:

      Dann gäbe es noch die Möglichkeit ein Kabel zu finden, welches auf drei Meter die gleiche Kapazität wie das original Dual- Kabel aufweist.
      hehe, genau das suche ich ja. klingeldraht funktioniert uebrigens nicht :)

      papaschlumpf schrieb:

      Also entweder so, oder den Dreher neben den Verstärker. 8)
      kein platz. der deckel soll ja auch noch aufgehen, und den wuerd ich ungern einsparen.

      papaschlumpf schrieb:

      Und dann noch sauber auf Cinch umbauen mit Potentialausgleichskabel.
      umbau klingt gefaherlich. wie geht man da vor? Wuerde aber erst den Vorverstaerker versuchen.

      Vielen Dank
      f
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    • und mit nem Vorverstaerker kann ich das Brummen beheben auch wenn ich nen Phono-Eingang habe? Der ist natuerlich vermutlich geringwertig...den Vorverstaerker wuerde ich ja an nem anderen Eingang betreiben.

      Einen Massetrenner aus dem Bereich "Car-Audio" habe ich auch schon probiert

      f
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    • ntv-xj-treiber schrieb:

      Hallo,
      kauf Dir besser den TC-750 anstelle des TC-400. Der klingt besser ...

      amazon.de/Vorverst%C3%A4rker-P…-de&qid=1276778767&sr=1-1

      Gruß Gerd

      Wenn ich mich kurz einhacken darf:

      Habe selber nen 721er, den ich direkt an den Phono-Eingang meines Denon Verstärkers (PMA860) angeschlossen habe. Bringt hier so ein Vorverstärker nochmal etwas, oder ist dann schon zuviel Verstärkung erreicht ?
    • @ Profanator
      Den Vorverstärker schliesst du an einen Hochpegeleingang (Tuner,Aux,Tape) an.Schliesst du den an deinen Phono an, wird es ordentlich zerren.
      Der Phonoeingang deines Denon's ist um Welten besser als die 19 Eu Blechdose :thumbup: .

      Ein Vorverstärker der den Phonoeingang deines Denons toppt,kostet wohl einiges mehr.

      LG Andreas
      vinyl.
      the hyper fidelity


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Made in Japan ()

    • oha,

      bevor ich den Lötkolben schwinge, versuche ichs erst noch mit nem Vorverstärker.
      Gebe hier dann ne Wasserstandsmeldung wie gut das funktioniert.

      danke für die tipps bisher
      F
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    • Das Brummproblem am 721 hatte ich auch, die Kabel die an den anderen Duals (491, 1239 etc.) immer problemlos funktionierten, wollte die Diva einfach nicht haben...hab dann von nem Kumpel ein spezielles Kapazitätsarmes geschirmtes Kabel bekommen (frag mich aber nicht wie das heißt und wos das gibt, aber ich hab noch ein paar Meter), mit dem gings problemlos. Wenn man die Kapazität niedrig hält, dürfte der Wert doch egal sein, oder täusche ich mich? Dann liegt die Dämpfung außerhalb des hörbaren Bereichs! Das Kabel darf halt nicht zu lang sein und die Cinch-Stecker am Ende dürfen auch ruhig vergoldet sein ;)

      Meine Meinung zum Thema Vorverstärker: Bevor du Geld für das Geraffel in der 20€-Klasse ausgibst, versuche lieber einen guten Cinch-Umbau, alles andere wird dem 721 nicht gerecht ;)
      Momentan in Betrieb: 621, 721, 731, 1219, 1229, 1239A, 1249 und 491A-RC (inkl. IR-Fernbedienung)
      Neuzugänge jederzeit willkommen! :thumbsup:
    • Hmmmm, also, ich hatte weder mit RG 58 noch mit RG 174 bis jetzt irgendein Brummproblem.

      Ich verwende Kabellängen um die 1,5m und stinknormale vergoldete Cinchstecker (Paarpreis 2 €) und in der Regel kein Massekabel.

      Wenn das Originalkabel noch in Ordnung ist, wird der Diodenstecker abgeknipst und einfach Cinchstecker angelötet.

      Bei sehr empfindlichen VV kann es aber vorkommen, dass ein zusätzliches Massekabel gezogen werden und die Brücke im Kurzschließer aufgetrennt werden muss.

      Somit widerspreche ich dem Ausdruck "20€-Geraffel" entschieden, denn meine Erfahrung zeigt genau das Gegenteil.
      Ich lege im Schnitt 2€ und beim Ausstatten mit neuen Kabeln 7€ aus.
      Ferner kann das Verwenden von zu kapazitätsarmen Kabeln den Klang der verwendeten Systeme nachhaltig beeinflussen, das ist gerade beim Shure V 15 III der Fall.
      Da gibts hier eine Menge zu lesen (SuFu).



      Gruß
      Markus
      Gruß
      Markus
    • TSC Yoda schrieb:

      Bei sehr empfindlichen VV kann es aber vorkommen, dass ein zusätzliches Massekabel gezogen werden und die Brücke im Kurzschließer aufgetrennt werden muss.
      Moin,

      das hat weniger mit der Empfindlichkeit zu tun, als mit dem Potentialausgleich im Verstärker. Die Frage ist, wie das Massekonzept gelöst wurde.
      Eine vernünftige Trennung der Massen, so wie es oben im Beispiel gezeigt wurde, ist der einzig vernünftige Weg.

      Manchmal werden einfach Adapter mit einer zusätzlichen Masseleitung an den alten DIN-Stecker gesteckt und das Käbelchen zusätzlich an die Masseschraube des Amps. Nichts verstanden, würde ich einfach mal frech sagen, da man sich so eine potentielle Brummschleife hat.

      Den billigen Phonopre? Ich weiß nicht, da hast du einen wirklich tollen Plattenspieler mit einem Topsystem und dann das?
      Es kommt eben auch auf die eigenen Ansprüche an.
      Beste Grüße,
      Andreas
    • Moin Markus,

      Scaramanga84 schrieb:

      Meine Meinung zum Thema Vorverstärker: Bevor du Geld für das Geraffel in der 20€-Klasse ausgibst, versuche lieber einen guten Cinch-Umbau, alles andere wird dem 721 nicht gerecht ;)

      TSC Yoda schrieb:

      Somit widerspreche ich dem Ausdruck "20€-Geraffel" entschieden, denn meine Erfahrung zeigt genau das Gegenteil.
      Ich lege im Schnitt 2€ und beim Ausstatten mit neuen Kabeln 7€ aus.
      die 20€ beziehen sich wohl auf einen VV in dieser Preiskategorie, nicht auf die Preise für Kabel/Stecker beim Cinch-Umbau.

      Gruß

      Matthias
    • Hallo Matthias und Andreas.

      Danke für den Hinweis, Matthias!
      Sollte das von mir falsch aufgenommen worden sein, so bitte ich um Verzeihung!

      Andreas: ich schreibe hier öfter ein Wenig verallgemeinernd, da hier bei uns auch viele unerfahrene User und Gäste unterwegs sind, ich hatte mit der "Empfindlichkeit" der VV allgemein geschrieben, um nicht zu sehr in die Tiefe zu gehen. Du hast natürlich vollkommen Recht, wenn Du schreibst, dass einige "spezielle" Massepotential-Konzepte dahinterstecken.

      Ich finds immer witzig, dass die in den Duals eingebauten "Wald-und Wiesen"-VV bei mir keinerlei Probleme machen, ein Accuphase aus den 1990ern mit sehr aufwendiger VV-Stufe allerdings "brummig" wird.



      Gruß
      Markus
      Gruß
      Markus
    • TSC Yoda schrieb:

      Wenn das Originalkabel noch in Ordnung ist, wird der Diodenstecker abgeknipst und einfach Cinchstecker angelötet.

      Bei sehr empfindlichen VV kann es aber vorkommen, dass ein zusätzliches Massekabel gezogen werden und die Brücke im Kurzschließer aufgetrennt werden muss.
      ?( ?( ?( ;( ;( :rolleyes: :rolleyes:

      Ich fange garnicht erst an zu experimentieren.

      Ich baue alle grundsätzlich auf Cinch um, mit allen Konsequenzen, inklusive eines zusätzlichen Potentialausgleichkabel bei Drehern wie z.B. 1218, 1219/29 ins Tonarmrohr.

      Gerade habe ich wieder festgestellt, daß trotz Einziehen eines Potentialausgleichkabels in den Tonarm zur Kontaktplatte eines 1218, zum Tonarmrohr keinerlei Kontakt besteht. Das kann man durch eine zusätzliche Brücke von der Kontaktplatte zur Befestigung des Headshellhalters beheben.
      Bei Einsatz eines VV erweitere ich die Potentialausgleich-Strecke natürlich vom Dreher zum VV und dann weiter zum Verstärker.

      Ich behaupte ganz einfach, von mir auf Cinch umgebaute Dreher brummen nicht, es sei denn, es gibt Kontaktprobleme zum System.

      Geht natürlich nicht bei allen Fabrikaten, z.B. Dreher wie der Braun 500 haben am Kurzschließer nur drei Kontakte, d.h. die beiden Massen werden am Kurzschließer über einen Kontakt kurzgeschlossen. ;(

      Man kann ja nicht alles haben :thumbup:

      Um auf den 721 zurückzukommen
      Mein Vorschlag, auf Cinch umrüsten, Vorverstärker und dann zum Verstärker. Damit kann die Kabelstrecke relativ beliebig verlängert werden.
      Grüße Gernot
      Es soll ja Leute geben, die hören, ob das Lautsprecherkabel rot oder blau ist.
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    • Hallo Gernot.

      Im Prinzip hast Du ja Recht... :rolleyes:

      Aber:
      -wenn ich für Andere einen Dreher fertig mache, wäge ich Zeitaufwand und die dadurch/daraus resultierenden Kosten gegen den Nutzen ab. Ich arbeite auch für andere Menschen im Bereich des Hobbys und verlange für Reparaturen nicht viel. Ein Anlöten auf Cinch ist schnell gemacht und einen Komplettumbau incl. separatem Potentialausgleich im Tonarm gibt es nur gegen Aufpreis, da ich dafür mehr Zeit investiere, als für andere Sachen. Das kommt bei den allermeisten Verstärkern aber nicht zum Tragen und bis jetzt hatte ich noch nicht einen Rückläufer, meist kommen dann in der Folge noch andere Geräte des Besitzers zu mir;
      -wenn ich für mich arbeite, weiss ich, dass ich selbst ein separates Massekabel und das Auftrennen im Kurzschließer nicht benötige, denn keiner meiner Verstärker brummt in Verbindung mit meinen Drehern.

      Ich mache das ja nicht, um Geld zu verdienen, sondern quasi als Dienst am Dual und der Erhaltung wegen. ^^
      Ferner gebe ich keine befristete Garantie, sondern nur eine einfache Funktionsgarantie in der Form: wenns nicht funzt mache ich solange, bis es funzt. 8)
      Einen Gewerbeschein habe ich für die Reparatur von Hifigeräten nicht und sehe das Ganze als freundschaftlichen Gefallen und Hilfe.

      Deshalb möge man mir die einfache Arbeitsweise nicht krumm nehmen... ^^

      Wenns nach einem einfachen Cinchumbau brummt, arbeite ich natürlich nach!! :thumbup:



      Gruß
      Markus
      Gruß
      Markus
    • ...mal meine 5cents.
      Den ganzen Mist kann man sich sparen wenn man direkt am System oder TK die Massen brückt. :thumbsup:
      Denn alles was ihr tut ist eigentlich Pfusch. Ein Tonabnehmer hat immer einen SYMMETRISCHEN Ausgang. Und egal wo ihr die Symmetrie kaputt macht, es bleibt immer Pfusch.
      Der Vorteil des späteren Brückens ist das man das induzierte Störgeräusch was gleichphasig in + und- des Signals eingestreut wird sich dann eben noch aufhebt und es etwas ruhiger wird. Ist aber bei gutem Kabel zu vernachlässigen.
      Das ein Gerät eine einwandfreie Masseführung haben muss ist eine andere Sache.
      Es ändert aber nichts an der Tatsache das ihr einen symmetrischen Ausgang unsymetrisch macht, und das kann man auch gleich am TK besorgen.... :thumbsup:

      Grüsse Lutz
    • Moin,
      ich hab bei meinem 1218 ein neues Tonarmkabel eingezogen,welches 2 isolierte Leiter und eine Abschirmung hat.Die Abschirmung dient für beide Kanäle als Masse.Das alte Din Kabel,sowie die Massebrücke habe ich entfernt und neues Kabel mit Chinch angebracht.
      Zusätzlich habe ich an die Platine ein Massekabel angeschraubt.
      Trotz meiner bescheidenen Kenntnisse der Elektrotechnik,habe ich wohl alles richtig gemacht,denn es brummt nix.Habs an mittlerweile 3 Verstärkern probiert,einzig am Marantz1040 brummt es wenn ich das zusätsliche Massekabel anklemme,lass ich es weg herrscht Ruhe.

      LG Andreas
      vinyl.
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    • lucky schrieb:

      Den ganzen Mist kann man sich sparen wenn man direkt am System oder TK die Massen brückt. :thumbsup:
      Denn alles was ihr tut ist eigentlich Pfusch. Ein Tonabnehmer hat immer einen SYMMETRISCHEN Ausgang. Und egal wo ihr die Symmetrie kaputt macht, es bleibt immer Pfusch.

      Haben dann alle anderen Hersteller und auch Dual bei späteren Modellen Pfusch gebaut :?: :?: ;(

      Ich kann mir nicht vorstellen, das ein SME-Tonarm mit sener Verkabelung Pfusch ist. ?(
      Grüße Gernot
      Es soll ja Leute geben, die hören, ob das Lautsprecherkabel rot oder blau ist.
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