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  • Zitat von plattendreher123: „ dual-board.de/index.php?attach…16231d5de486f2542691039f0 “ Oben siehst du wie bei dem großen Bruder CS630Q das Kabel angeschlossen werden muss. Gewalt selten eine gute Lösung. Vielleicht doch irgendwas vertauscht. Irgendwo muss die Schraube ja passen.

  • Zitat von t.Lux: „Was die Menge der Platten angeht: wir haben momentan etwa 40, aber haben jetzt auch bei uns um die Ecke in Bonn nen Laden entdeckt wo meine Freundin jetzt einmal pro Monat hin will. Hat ungefähr die Größe deines Lagerraums, aber voller LP's “ Das ist das Beste. Das ganze als gemeinsames Hobby betreiben. Falls du doch eine zweite Anlage gemehmigt bekommen willst, Schallplatten passen wunderbar ins Schlafzimmer. Mit passender Musik haben sie so was schön beruhigendes. Die Länge v…

  • Der DTJ301 hat einen eingebauten Phono-Vorverstärker. Überprüfe ob du ihn auch benutzt hast. Das normale Phono-Signal ohne VV ist sehr leise und höhenlastig.

  • Zitat von Dualfuzzi: „ Allerdings sehe ich auf dem Bild ein CDS650 welches ohne Vorverstärker am Verstärker (CD-Eingang) betrieben werden kann. “ Das gilt nur für alte Verstärker mit mind. 470kOhm Eingangsimpedanz (bei Dual bis Ende der 70er). Bei modernen Verstärkern mit nur 47kOhm Impedanz klingt das mehr als bescheiden. Man bräuchte da auch einen Vorverstärker (den es aber nicht als kommerzielles produkt gibt( als Impedanzwandler oder müsste den Verstärker umbauen.

  • Im Servicemanual ist das Kabel auch entsprechend eingezeichnet: dual.pytalhost.eu/620s/620-08.jpg Insgesammt sollte man immer Überblicksfotos bei der Zerlegung der Geräte machen. Manchmal weiß man nicht mehr wie wo was hinkommt, obwohl es beim Zerlegen alles trivial und logisch erschien. Oder es fällt einem was entgegen oder es reißt ein Kabel ab, was man nicht zuordnen kann.

  • Zitat von cedric.cypher: „Zitat von Exocet: „braucht man noch einen externen Phono-Vorverstärker. “ Nicht bei einem Kristallsystem wie dem CDS630. “ Ihr habt irgendwo beide recht. Ein Kristallsystem klingt nur an einem passenden Eingang gut. An einem Röhrenradio oder Trasistorverstärker aus den frühen 70ern gibt es passende Line- oder sogar spezielle Kristall-Phono-Eingänge. Der nicht ausrottbare Tip ein Kristallsystem könne man an einem Line-Eingang eines modernen Verstärkers mit 47kOhm Impedan…

  • Zitat von flim: „Das Phonokabel war schon nicht mehr original. Es war (und ist) ein 5 Adriger Audio-Kabel dran. Ich habe nur einen neuen DIN-Stecker und neue Flachstecker dran gemacht. Die länge ist etwa einen Meter. Vorher war der Kabel um die drei meter ... “ Das würde für den Verdacht zu geringe Kapazität sprechen. Bei den meisten Kabel sind ca. 1,5m nötig. Es wäre einen Versuch wert, die anderen 2m auszuprobieren. Vielleicht war es ein niedrig kapazitives Kabel, damit man nicht bei 3m ziemli…

  • Hallo, ich gratuliere zur erfolgreichen Restauration. Zitat von flim: „Irgendwie hat er mich aber doch nicht abgeholt. Ob es der Klang war? Da hängt ja die Standard Nadel und System dran: M 71 MB-D steht drauf. Hörte sich meiner Meinung nach etwas zu schrill, hell und hoch oder hochtönig an im Vergleich mit meinem Standard Dreher mit dem ULM 45 E. “ Das ist eigentlich unüblich. Den Shures sagt man nach, eher Dumpf speziell im Vergleich zu einem Ortofon-OM-System wie dem ULM45 zu sein. Zitat von …

  • Wichtig ist, dass die richtige Motoraufhängung und auch der entsprechende Antriebskonus dabei ist. Das kann man beides nicht von dem 2-Pol-Motor übernehmen.

  • Zitat von Ernst3510: „Evt. eine andere Piste: ich habe hier noch einen 1214 rumliegen mit 220V, passt der eventuell? “ Der Motor vom 1214 passt, wenn es auch der 2-polige ist. Falls die Achse zu lang ist, tausche nur die Spule aus. Ob es sich lohnt für einen 1224 einen 1214 auseinander zu nehmen, musst du wissen. Antiskating ist beim 1224 flexibler, dafür hat der 1214 78UPM, getrennte Drehzahl und Größeneinstellung und etwas mehr Blech statt Plastik in der Mechanik. Der Motor vom 601 passt auf k…

  • Hallo, tausche den Motor gegen einen für 220V aus oder benutze den Trafo der HS130 für die Stromversorgung. Die HS130 kann man auch nur als Zarge nutzen und den Spieler an einen externen Verstärker anschließen.

  • Zitat von E280F: „Ballistol (Waffenöl) wäre auch noch da. “ Ballistol ist so ziemlich das schlimste, was man den Spielern und Elektronik antun kann. Seine reiningende Wirkung basiert darauf, dass es Buntmetalle angreift. Auch wenn es vielleicht im Moment toll wirkt, auf die Dauer zerfrisst es Kupfer, Messing und Bronze (Lager). Manche nutzen es als Kontaktspray. Wird es nach der Benutzung nicht herausgespült, zerfrisst es die Kupferauflage von Leiterplatten und verwandelt den Schutzlack in klebr…

  • Hallo, auf dem Bild siehst du den Übeltäter: Der Masseschleifer (Pfeil) muss guten Kontakt haben, sonst knistert es. Es ist ein Draht und kein Kabel. Um an den Motor zu kommen, muss man den Spieler von unten zerlegen. Der Motor selber wird nur durch Magnetkräfte zusammengehalten. Wenn der Teller etwas schwergängig ist, lohnt sich der Aufwand, da man bei der Gelegenheit das Motorlager gleich mit schmieren kann. Im Bereich des Massedrahtes darf kein Öl sein, da sonst der Kontakt leidet. dual-board…

  • Hast du einen anderen Dual mit dem du das System mal kreuztauschen kannst? Hast du eine Möglichkeit den Din/Cinch-Adapter durchzumessen. Verändert sich der Klang beim Wackeln an den Steckern?

  • Minderwertige Din-Cinch-Adapter sind berühmt berüchtigt für Brummprobleme. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass der Adapter nicht richtig Kontakt gibt. Natürlich können auch die Kontakte am TK Probleme verursachen. Welches System ist verbaut?

  • Zitat von Sonntagsbastler: „Ich bin übrigens am Überlegen mir den CS1219 doch zu behalten (er ist einfach so schön), und für meinen Sohn ein passendes Einsteigergerät zu kaufen.´ “ Hallo Bruno, das ist vielleicht gar nicht so eine schlechte Idee. Wenn ich daran denke, was ich als Kind und junger Jugendlicher mit meinem Plattenspieler angestellt habe, bin ich froh ein robustes Gerät gehabt zu haben. Es war ein einfacher Philips, der von Generation zu Generation weitergegeben wurde und nicht nur m…

  • Zitat von Sonntagsbastler: „Vielen Dank Richard und Carsten. Da such ich lieber weiter. Bruno “ Nimm unbedingt einen Spieler, der alles enthält, was du brauchst. Gerade Hauben und Zargen werden vergoldet, wenn man sie nachkaufen will. Auch Kleinzeug geht durch das Porto ins Geld. Verharzungen und ähnliches kann man beseitigen. Die Spieler sind robust, so dass, wenn nicht gerade rohe Kräfte gewaltet haben, oft eine Reparatur ohne Ersatzteile möglich ist.

  • Zitat von flim: „ Zitat von MaxB: „Der Teller läuft nach und stoppt nicht sofort, das sollte so sein. Gut geschmierte schwere Teller (z.B.1229) laufen durchaus zwei oder drei Minuten nach. “ Krass... Also mehr als 30 Sekunden schafft mein Teller nicht. Dann werde ich da auch nochmal etwas nachbessern!“ Das ist völlig in Ordnung. Da brauchst du nichts zu machen. Der Teller vom 1229 ist noch mal ein ganz anderes Kaliber. Er hat ein Vielfaches an Trägheitsmoment, da er schwerer ist und einen größer…

  • Zitat von tubesaurus: „Das braune Reibrad zeigt Risse, ist aber dennoch weich, seltsam. Die Risse hab ich mit Superkleber geklebt, dann in einer Bohrmaschine mit Schmirgel die Lauffläche etwas abgeschliffen. “ Das ist nicht seltsam. Dual hat für die späten braunen Reibräder eine andere Gummi-Mischung benutzt. Deshalb sind die Chancen in den F-Ausführungen von 1010 und 1015 ein flexibles braunes Reibrad zu finden, ziemlich groß. Da diese Spieler nur 3 Drehzahlen haben, hat die Achse eine Zwischen…

  • Vielleicht hilft dir dieser Thread weiter: dual-board.de/index.php?thread…tion-cs-620-cs610-cs-630/ Wenn man den Spieler aueinander hat, sollte man auch den Motor schmieren. Ist er zu schwergängig, hebt sich auch der Arm. Der Rotor ist einfach nur gesteckt und hält nur über die Magnetkraft im Motor. Dabei auf den dünnen Massedraht achten, hat er keinen richtigen Kontakt knistert es.