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  • An modernen Verstärkern klingen die alten Kristallsysteme tatsächlich meist nicht gut. Eine Erhöhung des Widerstands am Eingang kann da Wunder wirken. Diethelm

  • Vinylplatten mit der sogenannten Mikrorille sind noch bis weit in die 60er Jahre hergestellt worden. Man erkennt sie an dem auf dem Kopf stehenden Dreieck mit einem M oder aber 33 oder 45 darin. Diese sind reine Monoplatten, für die die 23µ-Nadel deines PE Rex geeignet ist, lassen sich aber auch mit 17 oder 15µ abspielen. Stereoplatten sind für die Wiedergabe mit so alten Tonabnehmern nicht wirklich geeignet, wenn früher auch das Gegenteil behauptet wurde. Einmal mag es wohl gehen, aber auf Daue…

  • Die 8 Gramm beim 731 gelten für den Arm inklusive Tonabnehmer ULM 60. Ohne also nur 5,5 Gramm. Diethelm

  • Manche Labels auf Singles sind sehr glatt und bieten keinen Halt, wenn der Tonarm aufsetzt, reicht das Gewicht, um die oberste Platte anzuhalten, oder sie leiert. Es gibt auch LPs bzw. Schellackplatten, die topfmäßig (konkav?) gewölbt sind, also nach oben, die bleiben dann auch stehen bzw. leiern heftig. Das ist kein Problem des jeweiligen Spielers, sondern liegt an den Platten. Ein höheres Auflagegewicht wie bei den alten Tonarmen der Mono-Ära ist in dem Zusammenhang aber natürlich auch nicht h…

  • Um's Rumpeln geht es nicht, sondern um das Gesumme oder, je nach Drehzahl, Gebrumme, das der Motor auf das Chassis überträgt. Dies natürlich nur, wenn er jahrzehntelang kein Öl gesehen hat oder die Gummis der Aufhängung infolge Alterung ihre Wirksamkeit verloren haben. Perfekt gewartete Duals machen keine Nebengeräusche. Diethelm

  • Und nimm den 750-1, bei dem ist der Motor vom Chassis entkoppelt, wie sich das für so einen Spitzenspieler auch gehört. Diethelm

  • Das einzige Problem beim 617 wie seinen kleinen und großen Brüdern ist das starre Chassis, das nur über die verstellbaren Füße gegen Trittschall bedämpft ist. Und natürlich die nach den Jahren oft auftretenden Probleme mit dem fimschigen Headshell. Ansonsten fand ich den 617 sehr angenehm. Bei mir stand er sicher auf festem Grund. Diethelm

  • Ich finde, zu einem Grundig-Receiver der Standardklasse passt ein Dual eben dieser Klasse, also mit mittlerem Chassis, ganz gut, ein 481 oder der eher selten angebotene 461 (ohne Automatik) oder als Wechsler ein 1237 (a). Als Reibradler ein 1226, wobei ich nicht sicher bin, ob der parallel zum R 1000 überhaupt noch hergestellt wurde. Ein 626 kann natürlich nicht schaden, wobei ich dann den kleineren 496 bevorzugen würde, lieber noch den 491, an dem man ohne Adapter ein normales Halbzollsystem in…

  • Für die Anschaffung eines Bandgerätes gibt es heutzutage keine vernünftige Begründung mehr, aber für Geschlechtsverkehr ohne Kinderwunsch doch auch nicht, oder? Diethelm

  • Das kommt dir so vor, weil jetzt die Höhen besser aufgelöst werden, und eventuell auch die Bässe deutlicher hervortreten, während die Mitten weitgehend so geblieben sind wie mit der sphärischen Nadel. Beim Abtasten eines Sinustons von, sagen wir, einem Kilohertz würde wahrscheinlich bei beiden den gleichen Pegel hervorbringen. Diethelm

  • Ich habe hier irgendwann mal zwei Frequenzkurven vom 46 und 47 gesehen, da konnte man deutlich erkennen, dass der 46 den Frequenzgang ordentlich verbogen und obenrum früher dichtgemacht hat als der 47. Technisch kann ich das natürlich nicht erklären. Diethelm

  • Mit einem Shure V 15 III war man damals schon in der Oberliga der Tonabnehmer, zumindest MM, angekommen. Dieses System war praktisch in allen einschlägigen Tests unter den Siegern. Und das System war auch keineswegs billig. Da waren andere Anbieter bei ihren Erstausrüstungen wesentlich knauseriger. Und Dual-Plattenspieler waren Plug-and-play-Geräte, da wurde nicht groß mit experimentiert, auch wenn das TK-System das relativ einfach machte, da wurde höchstens bei Bedarf eine neue Nadel eingesetzt…

  • Der TVV 47 ist der bessere der beiden TVVs, wie ein zeitgenössischer Test zeigte, der 46 er im Frequenzgang eindeutig schlechter. Diese Dual-EVV haben alle eine Tieftonabsenkung ab ca. 30 Hertz abwärts, quasi ein eingebautes Subsonicfilter. Kann sein, dass du das merkst. Diethelm

  • Man muss den Motor nicht unbedingt zerlegen. Meine Methode hat einwandfrei funktioniert und ist dabei viel einfacher und stressfreier. Den Spieler würde ich nur öffnen, wenn es unbedingt notwendig ist. Dass das im Motor ein Draht ist, weiß ich auch, aber für das leichte Schleifen an der Achse ist ein - dünnes - Kabel besser geeignet. Fazit: man kann es einfach oder kompliziert machen. Ich bevorzuge Ersteres. Diethelm

  • Der Plattenteller ist mit einem Kabel direkt am Lager geerdet. Da müsstest du ran. Es geht aber, zumindest bei meinem 630, der wohl ziemlich gleich aufgebaut ist, auch anders, wenn du ihn nicht komplett auseinandernehmen willst und Motor und Lager keine verdächtigen Geräusche machen. Ich habe direkt unter dem Teller ein dünnes Stück Kabel (in meinem Fall ein dünnes Lautsprecherkabel 0,75 mm²) links an der Masseschraube befestigt und mit dem anderen Ende bis zur Achse geführt, sodass es leicht da…

  • Die haben halt den Test nicht bestanden. Reine Sinustöne können Lautsprecher schon bei moderater Lautstärke killen. Sollte man eigentlich wissen. Diethelm

  • Naja, bei bekennenden Lauthörern muss es nicht zwingend an einer Testplatte liegen, wenn die Hochtöner durchgehen. 20 KHz mit 110 db tun es auch. Diethelm

  • Der Test in der Einlaufrille entspricht im Wesentlichen dem auf der blanken Platte, nur dass durch den Wulst am Rand die Nadel gerne mal nach innen rutscht, weil es für sie den Berg runter geht. Diethelm

  • Klingt es schlecht? Verzerrt es? Wenn nicht, dann ist es doch in Ordnung. Hör doch lieber Musik, statt dir einzubilden, dass das alles noch viiiel besser klingen kann. Psychologisch betrachtet könnte man jetzt von einer Manie sprechen. Nochmal: 60 µ sind auf normal geschnittenen Platten nicht drauf, außer auf Testplatten. Und Testplatten sind langweilig und zudem in den meisten Fällen in höchstem Maße unmusikalisch. Diethelm

  • Nu mach dich mal nicht jeck. Weißt du, wieviele Spitzen MC-Systeme es gibt, die auch nur 60 µ verzerrungsfrei abtasten können? Und so große Auslenkungen sind auf Platten eigentlich auf nicht drauf, außer natürlich auf Testplatten. Klar kann was am Tonarmlager sein, aber das ist extrem selten der Fall. Stell mal die Auflage und das Antiskating auf null und balanciere den Tonarm korrekt aus, also dass er in der Schwebe bleibt, und dann puste mal ganz sanft dagegen. Wenn er sich dann frei bewegt, s…