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  • Hi Ulli ! Zitat von beeblebrox: „Wo stellt man bei diesem CR den Ruhestrom ein. Wo misst man und welchen Wert soll er haben ? “ Gemessen wird über einen der dicken Emitterwiderstände: R333 bzw. R333'. Lautstärkeregler auf Null. Laut Plan sollen da 12mV messbar sein. Bei einem 0.33 Ohm Emitterwiderstand fließen dann 36.4mA. Laut Einstellanweisung auf Seite 5 des SM sollen aber nur 8mV an dem Widerstand zu messen sein. Das wären dann 24.2mA. Eingestellt wird mit VR302 / VR302'. Nach fünfminütigem …

  • Hi ! Zitat von Fummelheini: „Aber im Vergleich zu neueren Geräten haben sie gehalten. “ Nicht nur das. Sie sind auch reparabel. Versuch' Dein Glück mit dicken Fingern, Drei-Dioptrien-Augen und 60 Watt "Dachrinnenlöter" mal an einer SMD-Platine. Da geht Dir aber der Spaß verloren. Gut - ich habe das auch schon gemacht. Ich habe früher mal Kyocera Laserdrucker auf Chiplevel repariert und da gehörte Auswechseln von 240-Beiner SMD-Quadern zum Standard. Dafür gab's auch einen speziellen Heißluft-Lötp…

  • HI Thorsten ! Zitat von BENNOBOTTROP: „Habe noch ein Schlachtgerät stehen, das ich mal zerpflücken wollte. “ Dann würde ich eher die ganze Tunerplatine übernehmen, als an beiden rumzulöten. Mit etwas Pech - weil die Sch...dinger etwas empfindlich sind - endest Du mit zwei defekten Platinen. Macht wenig Sinn, nicht ?

  • Hi ! Zitat von Fummelheini: „Hab mich auch gefragt wie der Spieler mit den Dingern noch laufen konnte. “ Das ist das fatale: es gibt selten eine Vorwarnung. Ich habe Geräte mit dem RIFA-Knallfrosch beim Verkäufer abgeholt, wir haben das Ding noch laufenlassen, denn ich wollte keine defekte Krücke mitnehmen. Bei mir lief die Kiste auch erst ... bis der Kondi dann hochgegangen ist. Puh ! Ich habe das schon öfters erlebt, mich beeindruckt das nicht mehr. Ärgert mich nur. Letztes mal bei einem Taped…

  • Hi ! dual-board.de/index.php?attach…c9ba3a2d4d334334a314192b0 Hier mal in ganz groß ... Wenn die Dinger diesen Zustand erreichen, knistert es wie Popcorn in der Mikrowelle und ein weißer, nach Essig riechender Rauch steigt aus dem Gerät auf. Je nachdem, was das für ein Gerät ist und wo der Kondi sitzt, knallt dann gleichzeitig (oder kurz vor dem Höhepunkt) die Netzsicherung weg und das Spektakel endet sehr schnell mit einem unfunktionellen, jedoch reparierbaren Gerät. Wenn der weiße Rauch aufste…

  • Hi ! Hier versteckt sich ein weiteres Manual für den 621 als PDF: vintageshifi.com/repertoire-pd…al-621-Service-Manual.pdf Vorteil: man braucht sich nicht vorher bei VinylEngine anmelden - obwohl das kein Nachteil ist, wenn man viel mit Nicht-Duals bastelt ...

  • Hi Fabian ! Zitat von Schmolz: „du musst sehr sorgfältig arbeiten und beispielsweise auf gute Lötstellen achten. “ ... und zumindest bei den Elkos auf die richtige Polarität achten. Die haben Plus und Minus und mögen es gar nicht, wenn man die verkehrt herum einbaut. Bei dem Entstörkondensator ist das egal, wie herum man den einlötet. Der liegt an der Netz-Wechselspannung und hat keine Polarität. Ja - und natürlich, wie Richard schon erwähnt hat - bei allen Arbeiten an der Elektronik den Netzste…

  • Hi Fabian ! Zitat von SloeGin: „Kann es sein, dass es der Hauptkondensator ist, der durch ist? Da ich einen Lötkolben bedienen kann, könnte ich das selbst reparieren. “ Das ist relativ häufig der Fehlergrund. Der Kondi baut einen internen Kurzschluß auf, der - relativ schwache - Trafo kriegt nicht mehr genug Spannung an die Motorelektronik und der Teller dreht eben nicht. Du könntest auch den Entstörkondensator "entschärfen". Der sitzt, wie der Hauptelko, in der Trafokiste. Das ist ein 47nF (0.0…

  • Hi Thorsten ! Zitat von BENNOBOTTROP: „Im Tunerteil gibt es wohl einen Übertrager, der gerne ausfällt. Ich selber habe schon seit Jahren ein Gerät im Betrieb, daß im Tunerbetrieb nur auf einem Kanal läuft. Dann betätige ich einfach die Mono-Taste. “ Wenn wirklich nur ein Kanal rauskommt, ist höchtwahrscheinlich einer der "Low Pass Filter" (LPF) am Ende des Stereodecoders im Eimer. Das ist - vereinfacht gesprochen - nur ein Ferritkern mit ein paar Windungen Draht drumherum, die das Pilottonsignal…

  • Hi Gerd ! Zitat von gerdva: „wie werden denn die 1730er in einem guten Zustand so gehandelt ? “ ebay.de/sch/TV-Video-Audio/293…nc&_trksid=p2045573.m1684 Mit 69 Euronen ist so ungefähr das Ende der Fahnenstange gekommen. *Aufgerufen* wird zwar auch mal ein höherer Preis, aber die Geräte gehen dafür nicht weg. (Statt "Verkaufte Artikel" mal "Beendete Angebote" links im Menü anklicken ...) Bastelgeräte, Dachboden- oder Kellerfunde sind deutlich billiger. Das Gerät ist ein komplettes Japangerät, wo …

  • Hi Gerd ! Wenn es nicht gerade ein Verharzung / Verklebungsproblem ist, kann es sein, daß der Vorderteil des Hebels verbogen ist, der auf der Kulisse vom Starthebel läuft. Ich habe einige 1210 (A und Nicht-A) im Betrieb und die starten eigentlich alle sofort, wenn man den Hebel auf Start rüberzieht. Der Hebel 251 rückt im Kurvenrad das kleine Mitnehmerblech 194 über den nach unten rausragenden Stahldraht ein, wodurch widerum der Tellerzahnkranz in Eingriff mit dem Kurvenrad kommt und die Automat…

  • Hi Gerd ! Der 1710 ist eher ein Einsteigergerät. Wenn Du Wahl hast, nimm' den 1730. Ein gutes Rumpelfilter ist bei Plattenwiedergabe manchmal wirklich nützlich. .

  • Hi Felix ! Zitat von Vertigo Swirl: „Kann man die Litzen einzeln bestellen? Ich hab leider gerade kein USB Kabel zum Schlachten da... “ USB-Kabel ist meistens von der Isolierung her ziemlich steif. Bei einem 1224 oder so, die mit >2p Auflagekraft laufen, in der Regel kein Problem. Aber die Steifigkeit erzeugt bei < 2p schon ein relevantes Gegenmoment, was die Nadel in der Rille springen läßt. Hochwertige Arm-Innenkabel kosten reichlich Schotter. Ich hatte früher mal eine Rolle vier- bzw. fünfadr…

  • Hi Felix ! Zitat von Vertigo Swirl: „BTW: Haltet ihr es eigentlich für Sinnvoll die Tonarmkabel gegen ein Fünfadriges zu tauschen so wie bei den späteren Modellen? “ Die dünnen Koaxkabel sind anfällig gegen interne Oxydation durch einziehende Luftfeuchtigkeit und dann sind sie bald hinüber. Schwarze (Silberoxyd) oder grünliche (Kupferoxyd) Stellen unter der Außenisolierung künden vom nahenden Ende. Und jetzt hast Du schon mal alles auseinander ... also wäre das jetzt die Gelegenheit, die Armkabe…

  • Hi Kurt ! Zitat von Kurt7: „Vielleicht kann ich das noch ein bischen mit der Schraube justieren oder etwas über den Stift stülpen kann, wie beim Steuerpimpel. “ Ich sag's mal so: wenn der Stift gängig ist und federt und die Schiene angedrückt 0.2mm (praktisch nur einen minimalen Luftspalt) hat und die Schiene sauber geglättet und *ganz leicht* mit Mehrzweckfett behandelt ist, dann reicht das im Normalfall. Der Stift darf nicht auf der Schiene rumkratzen, weil er sonst die Kanten der Aussparungen…

  • Hi Felix ! Zitat von Vertigo Swirl: „Könnte mir da vielleicht jemand zur Hilfe eilen? “ Äh ... ... das ist vom Prinzip her genauso, wie bei den anderen Armen. Arm mit aufgesetztem Federhaus auf "0" in den inneren Lagerring einlegen. Federhaus mit der passenden Schraube (könnte Linksgewinde sein, bin ich nicht sicher) an den Lagerteil bolzen, auf der anderen Seite die einstellbare Lager-Madenschraube vorsichtig zwischen die Kugeln drehen. Dabei verkacken sich die Amateure immer und "kernen das La…

  • Hi Kurt ! Zitat von Kurt7: „Im Service Manual steht, dass ich die Schraube Nr. 198 verdrehen muss, sodass 0,2 mm Spiel zwischen dem Stift und Schiene sein. “ Ja - das ist so. Allerdings bei einem "Altgerät" auch wieder nur die halbe Wahrheit, weil der kleine Stift, der in die Ausfräsung in der Liftschiene eingreift, gefedert ist und anhaftendes altes Fett den gern verklebt und die beiden Bauteile nahezu "rucklos" übereinander her rutschen. Da ist erstmal eine größere Reinigungsaktion fällig. Und…

  • Hi Ernst ! Das klingt für mich danach, als ob die Liftschiene nicht weit genug nach unten durchsackt, wenn der Haupthebel den Arm freigibt. Dann bleibt der Bolzen am Armsegment, der für den Aufsetzpunkt an die Liftschiene tickt, daran hängen und der Arm geht nicht weiter. Stell mal bitte die Lufthöhe anders ein. Erst die Automatik. Stecker raus und Teller von Hand drehen und mit der Stellhülse am Liftbolzen den Arm so einstellen, daß der Arm gerade so von der Ablage freikommt. Dann von Hand weit…

  • Hi Kurt ! Zitat von bokurt: „Ja Peter, Du muß ab sofort in Sack und Asche gehen! “ Asche ist kein Problem, da kipp' ich mir den Aschenbecher über. Alter Sack bin ich selber ... Schönes Wochenende ! .

  • Hi Kurt ! Zitat von bokurt: „Ich habe es zuerst so probiert, wie von Peter (Wacholder) vorgeschlagen und bin mit dem Kabel von der HS an die Ausgänge des kleinen Vorverstärkers gegangen. Das funktionierte zwar, aber der Klang war extrem schlecht: sehr höhenbetont und irgendwie unangenehm "scharf". “ Ja - diesmal hab' ich es verkackt. Mir ist der Umstand, daß die HS41 mit 1215 und CDS700 kommt, "unten durchgerutscht" und daher funktioniert das bei dem Modell eben nicht so einfach, wie es bei den …