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  • es gibt tatsächlich Kondensatoren, wo es mit der Ozilloskop Methode nicht eindeutig feststellbar ist wo sich der Aussenbelag befindet. In diesem Fall, spielt dann die Einbaulage auch keine Rolle.

  • hallo Andreas, um herrauszufinden auf welcher Seite der Aussenbelag bei Folienkondensatoren sich befindet benutze ich ein Ozsilloskop. Die Seite mit dem Aussenbelag wird empfindlicher auf kapazitive Einstreuungen reagieren. Ansonsten kann ich dazu auch nicht mehr sagen, wo der Aussenbelag von nicht gekennzeichneten unbekannten Kondensatoren sich befindet. Gruß Armin

  • du meinst dieses mini runde 1.5mm Durchmesser Gummiteilchen? Das ist aber normalerweise bei jeder Ersatznadel dabei.Such doch mal nach Dual DN3 Gruss Armin

  • ach so, ist denn das System geerdet über diese kleine Fahne von RGround zum Systemkörper? So wie es bei shure Systemen überlicherweise ausgeführt ist?

  • Zitat von Hannoholgi: „Der Tonarm bekommt ausreichend Masseverbindung über die Lager und seine Befestigung. “ kann man diese Masseverbindung mit einem Ohmmeter messen? Das würde mich mal Interessieren, wiviel Ohm der Tonarm gegenüber dem Chassis hat. Gruss Armin

  • ja soweit ist es richtig. Die Spannungsfestigkeit des benötigten Folienkondensators muss man beachten, diese muss mindestens wurzel 2 mal 230V mal 2 gleich 650V betragen, beim 1218 muss es kein X2 Typ sein, jedoch bei der HS130 schon.

  • wie Holgi schon geschrieben hat, gehen diese Dinger nicht kaputt. Im schlimmsten Fall, kann es passieren, das der Kondensator den Schalter überbrückt und dann läuft der Motor immer. Daher ist es kein sogenannter Knallfrosch. Aber das verstehen die Meisten sowiso nicht. Nämlich den Unterschied, ob ein Kondensator parallel zu einer Trafowicklung geschaltet ist und an ihm volle 230V anliegen, oder ob der Kondensator parallel zu einem Schalter liegt, wie z.B. bei dem 1218. Gruß Armin

  • Ja, den Widerstand in hinter dem neuen Silizium-Gleichrichter kann man versuchsweise ermitteln, indem man die Spannung so einstellt wie es im Schaltplan angegeben ist. Natürlich muss auch die Belastbarkeit ausreichend groß sein. Der Widerstand ist abhängig von der Stromaufnahme des Verstärkers. Vielleicht muss der so 100-150 Ohm / 10Watt betragen.

  • ich würde folgendes machen: einen 3 fach cinch Umschalter, den gibt es unter 20e zu kaufen.z,B. hier: amazon.de/Audio-Umschalter-man…s=cinch+3+fach+umschalter Dann einen guten Vorverstärker nehmen und alles schön verkabeln, fertig. Gruß Armin

  • hallo Dirk, die ECll800 wurde nur für Gegentakt-Verstärker entwickelt. Jedoch ist es nicht sinnvoll heute damit noch etwas zu bauen, da diese nicht mehr verfügbar sind bzw. teuer sind. Dann lieber 2 EL95 nehmen. Man kann z.B die Schaltung von dem Grundig NF1 kopieren. Selber wickeln braucht man nicht, man kann ja auf gebrauchte Teile zurückgreifen. Es gab so von 1961 bis ca. 1965 jede Menge Radios wo ELl80 oder ECLL800 drin waren, diese Übertrager kann man nehmen, und auch der Netztrafo davon is…

  • hallo Wolfgang, im Radiomuseum habe ich folgendes gefunden: Die ELL80 besteht aus 2 Systemen der EL95 und ist für Gegentakt- Schaltungen bis 8,5 W sowie für Stereo bei kleinerer Sprechleistung gedacht. Als Ersatz für die Doppelpentode ELL 80 bietet sich die Röhre ECLL800 an, eine Doppelpentode mit Phasenumkehrtriode für Gegentakt-Endstufen. Bei Anwendung der ECLL800 sind zwei Änderungen notwendig: Anschluß 1 auf Stift 9 umlöten und Punkt 1 mit Punkt 7 verbinden. Die beiden Doppelpentoden haben g…

  • zur Zeit baue ich einen stereo EL95PP amp, mit saba Übertragern . Von den EL95 hab ich noch einen ganzen Sack voll, von den ELL80 leider nicht. Im Datenblatt, kann man mit 2 EL95 7W erzielen, mit einer ELL80 8,5W. Ich hatte mal einen Grundig NF1, der ELL80 verwendete, jedoch waren diese verbraucht. Dann hab ich dieses Adapter für 2 EL95 da rein gesteckt, was gut funktioniert hat. Es gibt ja auch Radios die nur eine ELL80 verwenden, 2 mal 3 Watt kann man damit rausholen. Wenn man da diesen Adapte…

  • hallo Dirk, wenn das Teil gut funktioniert, würde ich da nichts weiter machen. Gruss Armin

  • Gestern hab ich ein TVV43 an einen Dual 1009 mit MM System und einem Röhrenradio angeschlossen. Der TVV43 funktioniert noch erstaunlich gut im Originalzustand. Dank der DIN Stecker gibt es kein Problem beim Anschluss zeitgenössischer Geräte. Im Radiomuseum gibts dazu den Schaltplan, der TVV43 ist mit 4 PNP Germanium Transistoren AC151 bestückt. Es gibt 6 TVV Modelle im Radiomuseum: TVV41 1961,TVV42 1963, TVV43 1964, TVV46 1967, TVV47 1973, TVV48 1983. Alle haben DIN Stecker. Ab dem TVV46 wurden …

  • hallo! ich hatte 2 O-Ringe genommen, nebeneinander, das hat gut funktioniert. Gruss Armin

  • ja stimmt, daher braucht der Ausgang nicht mit einem Elko ausgekoppelt zu werden.

  • Habe einen CV1 von einem Boardmitglied erworben. Endlich bin ich mal dazu gekommen mich damit zu beschäftigen. Der 3 fach Netztteilelko hatte seine volle Kapazität zum Teil verloren, daher wurde dieser ersetzt. Die Röhren ECL86 sind original und gut. Einen 150ohm/10 Watt Widerstand hab ich noch zwischen Gleichrichter und erstem Elko eingelötet, um ca. 10V zu verbraten damit die Röhren an 230V Netzspannung nicht gestresst werden. Brumm aus den Lautsprechern ist fast nicht vorhanden, das ist gut f…

  • hallo, der CV120 hat eine quasi-Komplementär-Endstufe, d.h. er hat 2 gleiche Transistoren im Ausgang. Gruß Armin

  • ich würde mal folgende Messungen durchführen: mit einem digital Voltmeter auf Stellung 200Ohm die Signalleitungen durchmessen, von den cinch Buchsen bis zu den Kontakten im Headshell. Das sind 4 Verbindungen, die nicht mehr als ca. 1 Ohm anzeigen sollten. Dann auch noch den Masseanschluss genauso durchmessen bis zum chassis und bis zum Tonarm. Weiterhin den Widerstand zwischen Cinch R Masse und der Chassis Masse messen. Wenn hier eine Verbindung besteht, gibt es eine doppelte Erdung und damit ei…

  • es könnte auch an der Tonarmerdung liegen, oder Tonarmrohrerdung. Ich weiss jetzt allerdings nicht, wie diese bei dem 1219 erfolgt, bzw. wo die Kontaktierung sitzt.